Der Spaziergang im Rahmen der Veranstaltungsreihe „Historische Streifzüge“ wird am 05. November um 11:00 Uhr noch einmal stattfinden.

Am 03. September war der Rundgang ursprünglich das erste Mal angeboten worden. Leider ist er damals sehr verspätet gestartet, sodass viele Interessierte schon vorher nach Hause gegangen sind. Aus diesem Grund wird es jetzt noch einmal ein Wiederholungstermin geben.

Bei diesem Spaziergang wird über die Herkunft der Straßennamen in Langendreer Dorf erzählt und über die „Stadtentwicklung“ Langendreers. Vom Carl-von-Ossietzky-Platz werden in einem Bogen verschiedene Straßen im Dorf besucht, um etwas von kaiserlichen Geschenken und verschwundenen Eisenbahnanlagen zu erfahren.

Bochum Langendreer Hauptstraße mit Denkmal

Bochum Langendreer Hauptstraße mit Denkmal

Besonders wird auf die alten Straßennamen rund um die Christuskirche eingegangen. Aber man erfährt auch etwas über die älteste jemals erwähnte Frau aus Langendreer, was Krebse mit dem Krebsfeld zu tun haben und dass Ottilie für die Namensgebung der Straße kein einfacher Vorname war.

Der Spaziergang endet wieder am Carl-von-Ossietzky-Platz.

Termin: 05.11.2022 / 11:00 – 12:30 Uhr
Treffpunkt: Carl-von-Ossietzky-Platz (vor dem alten Amtshaus)
Dauer: ca. 1,5 Stunden / Länge: ca. 3,5 km / Barrierefrei

Referent: Otto Honke

Jahrgang 1946, Studium der Sozialwissenschaften Uni Bochum, Hauptstudium Soziologie (Praxisschwerpunkt Regional- und Raumplanung) Uni Bielefeld Regionalplanung im Münsterland.  Ab 1979 Arbeit in verschiedenen afrikanischen Staaten im Bereich ländliche Entwicklung: Algerien, Sudan, Ruanda (1979-1991), Guinea, Elfenbeinküste, Tschad (1991-2004), Benin (2005-2011). Seit 2002 zusammen mit seiner Frau Übersetzungen afrikanischer Romane (frz.-dt.) für den Peter-Hammer-Verlag: Patrice Nganang, Thierno Monenembo, Hemley Boum u.a.


Alle Veranstaltungen des “Raum für Geschichte” werden gefördert durch den Stadtteilfonds Werne – Langendreer-Alter Bahnhof und finden im Rahmen des Projekts “Experimentierraum für Kinder, Jugendliche und Familien” statt, mit finanzieller Unterstützung des Landes Nordrhein-Westfalen und des Europäischen Sozialfonds / REACT-EU als Teil der Reaktion der Union auf die COVID-19-Pandemie.

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