Im sogenannten Experimentierraum für Alltagsnachhaltigkeit (kurz EfA), haben sich bislang 15 Haushalte gefunden, die u.a. ihr Konsumverhalten verändern und weniger Müll produzieren wollen. Dreh- und Angelpunkt von EfA bildet ein einmal im Monat stattfindender Stammtisch (jeden dritten Dienstag von 19.00 bis 20.30 Uhr). Hier sollen gemeinsam die etablierten nicht nachhaltigen Routinen im Alltag hinterfragt werden und nachhaltigere Alternativen oder auch das ersatzlose Streichen derselben besprochen werden. Veränderungen im eigenen Alltagsleben und im direkten Umfeld sollen so angestoßen werden. Verschiedene Themen wie Müllvermeidung, Verzicht, finanzielle Aspekte, Mobilität, Umfeld, die Bedeutung des Einzelnen und Ernährung werden angesprochen. Begleitet werden die Stammtische von Viktoria Hupertz-Masukowitz, Gabriele Fuchs, Miriam Eschert und Dr. Tobias Terpoorten.

Tobias Terpoorten ist es auch, der am 26.02. (19.00 bis 20.30 Uhr) eine neue Reihe von Workshops und Vorträgen zum Thema Nachhaltigkeit und Umwelt eröffnet. In seinem Vortrag „Darf’s ein bisschen weniger sein?” Ein Monolog über gelbe Säcke, schlechte Luft und Familienkrawall“ thematisiert er Fallstricke und Erfolge beim Versuch mit seiner fünfköpfigen Familie nachhaltig(er) zu leben.

Mit finanzieller Unterstützung des Landes Nordrhein-Westfalen und des Europäischen Sozialfonds