Das Corona-Virus bestimmt immer noch unser tägliches Leben und das wird sicherlich noch einige Zeit so bleiben. Die Kontaktsperre gilt auch für die nächste Zeit. Auf uns zutreffende neue Beschlüsse der Konferenz der Bundeskanzlerin mit den Ministerpräsidenten*Innen der Länder wird es frühestens am 06. Mai 2020 geben. Somit ändert sich für uns erst einmal nichts.

Bis zum 12. Mai 2020 werden weiterhin keine öffentlichen Präsenz-Veranstaltungen im LutherLAB stattfinden. Für die Zeit danach werden wir dann neu entscheiden müssen. Vielleicht entspannt sich die Situation ab Mitte Mai schon etwas. Zurzeit klären wir die notwendigen Voraussetzungen dafür. Mit einer Öffnung „von heute auf morgen“ wird allerdings nicht zu rechnen sein.

LutherLAB findet aber weiterhin Internet statt:

  • An jedem dritten Dienstag im Monat treffen sich die Teilnehmer*Innen des EfA – Experimentierraum für Alltagsnachhaltigkeit ebenfalls online von 19:00 bis 20:00 Uhr. Die nächsten beiden Termine sind der 19. Mai und der 16. Juni. Kontakt und Infos: info@lutherlab.de .
  • Jeden Donnerstag um 19:00 Uhr laden die Aufstreicher im Internet zum virtuellen Langendreerer Abendbrottisch. Kontakt und Infos: begegnung@lutherlab.de .
  • In Kooperation mit dem Seniorenbüro Ost nähen die Teilnehmer*Innen unserer Offenen Handarbeitswerkstatt Alltagsmasken entweder allein zuhause oder auch gemeinsam montags von 19:00 bis 20:00 Uhr und donnerstags von 10:00 bis 11:00 Uhr im virtuellen Netz. Das Material kann gestellt werden. Kontakt und Infos: experimentierraum@lutherlab.de .

Wenn Ihr selbst Ideen habt für neue Projekte (auch während der Corona-Zeit), wendet Euch unter experimentierraum@lutherlab.de an Viktoria und Miriam. Wenn Ihr grundsätzliche Fragen zu unserem weiteren Vorgehen habt, wendet Euch unter info@lutherlab.de an uns. Diese Mails werden zeitnah an uns weitergeleitet.

Die gesellschaftliche Situation wird sich in der kommenden Zeit weiter lockern und wir werden hoffentlich wieder öfter vor die Haustür gehen können, – allerdings nur, wenn wir uns alle weiterhin solidarisch verhalten. Haltet also Abstand, tragt die Alltagsmasken dort, wo es vorgeschrieben ist, und vermeidet immer noch große Menschenansammlungen.

Mit finanzieller Unterstützung des Landes Nordrhein-Westfalen und des Europäischen Sozialfonds